Der Einfluss der Massenmedien auf den Sprachgebrauch

Anglizismen:

Der massive Gebrauch der Anglizismen in den Medien beeinflusst vor allem die Sprache der Jugend, da die Jugend die Anglizismen schnell aufnehmen.

Als Anglizismus bezeichnet man einen Einfluss der englischen Sprache auf oder in andere Sprachen. Hier wird das Wort Anglizismen auch als "Eingedeutscht" oder auch als "Denglisch" bezeichnet.

Beispiele:

Cool, Chillen, Fake, Star, E-mail, Online...

 

Aufweichung formaler und grammatischer Regeln

In den letzten Jahren fällt auf, dass einige Moderatoren und Redakteure schlechtes Deutsch sprechen und diese Fehler an die Zuhörer und Leser weitergeben (wegen dem Unfall statt wegen des Unfalls).

Vieles passiert in dieser Hinsicht unbewusst. Man hört ein Wort oder einen Begriff immer und immer wieder und irgendwann ist es für einen selbst normal.

Manche Wörter werden als "In" angesehen, da vieles verdeutscht wird.

Heutzutage wird die Werbung immer "jünger", weil die Jugend von heute die spätere z.B die Wirtschaft halten und beeinflussen.

 

Der Fernseher übt laut einer Studie auf den Durschnittsamerikaner mehr Einfluss aus als seine Eltern und er verbringt bis zum 18 Lebensjahr dort mehr Zeit als in der Schule!

Quellen: Wikipedia,Google,teile von mir selber

 

Kai am 28.9.09 10:53

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Heinick (24.9.09 14:20)
Hallo Kai,
ich bin mit Ihrem Zwischenergebnis sehr zufrieden!
Ihren Text habe ich grob korrigiert, aber nicht verbessert. Einige Ihre Fehler habe ich kursiv gesetzt und/oder fett geschrieben. Sie können einen Text auch von Ihren Gruppenmitgliedern Korrektur lesen lassen. Meine Verbesserungsvorschläge setzen Sie jedoch selbst um.
Inhaltlich sind Sie auf dem richtigen Weg. Weiter so!


Heinick (28.9.09 08:58)
Hallo Kai,
ich habe bereits Gruppe 2 einen Kommentar über das Zitieren von Texten geschrieben.
Sie müssen unbedingt Ihre Quellen angeben!

Auf die Tradition von Lehnwörtern können Sie getrost verzichten. Der 4. Absatz des Artikels "Sprachnörgler sollten das Spiel mitgestalten" von Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch ist inhaltlich viel interessanter.
Der Autor verweist in diesem Abschnitt außerdem auf die Homepage eines Kollegen.

www.wortwarte.de

In der "Wortwarte" finden Sie z.B. unter der Rubrik "Lesenswert" den Link zu "Wunderland Deutsch" und "Bremer Sprachblog".

Weiterhin viel Erfolg!